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                                                             Editorial
Es machte keinen Sinn, in der  langen Phase eines nur teils aktiven "Notvorstandes" eine Zeitung herauszubringen. Seit  Anfang April 2005 hat die VIV A einen neuen Vorstand,  und zwar einen vollständigen, was schon überraschend war -  kaum, daß die Vereinssatzung  dahingehend abgeändert  worden war, daß ein Vorstand auch nur aus fünf oder gar drei Mitgliedern bestehen könnte.

Damit ist die Motivation wieder gewachsen, mehr zu   tun, mehr Flagge zu zeigen und die VIVA zu dem zu machen, was sie in ihrer Satzung verspricht: ein wichtiger Ansprechpartner für alle  Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörungen zu sein.   Dazu gehört aber auch eine lebendige und umfassende Kommunikation. Und die scheitert schon wieder daran, daß nicht alle Vorständler (mlw) vernetzt sind, ein  "Vorstands - Chat" also weiter nur im engsten Rahmen möglich ist. Ein internes Problem.

 Wenigstens "nach außen"  sollte die VIVA aber wieder sichtbarer präsent sein. Und  aktueller. - Das Internet ist diesbezüglich für viele ein wichtiges Forum  geworden  und entsprechend arbeiten Rebecca, Henrik ,,& Co."   daran, die VIV A-Homepage  wieder attraktiver zu machen.  Doch noch hat nicht jeder -  Mann/Frau einen Internet - Zugang, ist das WEB nicht  jederzeit überall abrufbar. In einer Arztpraxis können aber  kleine Flyers herumliegen, das " Viva aktuell" oder unsere Zeitung, der "Vivatissimus".  Zugleich weiter unser Sorgenkind.     

Auf einer Gesundheitsmesse, auf der wir erstmals vertreten  waren, konnten wir keine  Diskette hinlegen, aber alte "Vivatissimus" -Hefte. Das gleiche galt für unseren lnfo - Stand beim diesjährigen München-CSD. Immerhin hatten wir die Ausgabe 01/2004 nachkopiert.

Für den neuen Vorstand stand  fest: die "Vivatissimus - Zeitung" muß bleiben; für mich stand fest: im alten Format. Eine Verkleinerung (auf DIN A 5) stand nur kurz zur Diskussion. Es geht darum, Druckkosten zu sparen. Denn der "Vivatissimus" kann derzeit nicht in der VIVA selbst produziert werden. Das alte DIN A3-Kopiergerät ist  unreparierbar. Ob wir über einen Selbsthilfefond solch ein   neues Gerät erhalten, ist noch unklar. 

Insofern sind Sponsoren, vor allem Werbekunden dringend gesucht - denn nur so können wir auch ein  qualitativ gutes Heft produzieren - im alten Format! ...  und weiterhin mit einem       großen Themenangebot.
 
Offensichtlich fehlen dieses  Mal wieder einige Sparten  wie Interviews oder einzelne Buchrezensionen. Insofern suchen wir weiter DRINGEND nach Mitarbeitern zum regelmäßigen Zeitung - machen. 

Es kann nicht   angehen, daß die Basis automatisch denkt: Zeitungsredaktion = Vorstand.
 
 Die Vivatissimus - Krise bleibt  weiter:
 Heft 01 im Monat 10!!


 Katka
                                                
 
 
 
Heft 1/05

 

Site by Sarah
30.10.2005 Rebecca © VIVA TS Selbsthilfe
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